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Häufig gestellte Fragen (FAQ) zur Hunde-Physiotherapie

Die Hunde-Physiotherapie umfasst therapeutische Maßnahmen wie Massagen, Bewegungsübungen, manuelle Therapie oder Gerätetraining zur Unterstützung der Beweglichkeit, Schmerzlinderung und Rehabilitation.

Sie ist sinnvoll bei:

  • Gelenk- oder Muskelerkrankungen (z. B. Arthrose, HD, ED)

  • nach Operationen oder Verletzungen

  • neurologischen Erkrankungen

  • altersbedingten Bewegungseinschränkungen

  • zur Prävention bei Sporthunden oder Senioren

Die erste Behandlung beinhaltet in der Regel eine ausführliche Anamnese, eine Gangbildanalyse sowie einen körperlichen Check. Auf dieser Basis wird ein individueller Therapieplan erstellt.

Nein, in der Regel nicht. Eine tierärztliche Diagnose ist jedoch hilfreich, um gezielter behandeln zu können oder die Rechnung bei der Versicherung einzureichen. Manche Therapeut:innen arbeiten eng mit Tierärzt:innen zusammen.

Das hängt vom Zustand des Hundes ab. Akute Beschwerden können manchmal nach wenigen Sitzungen verbessert werden, chronische oder präventive Therapien benötigen meist regelmäßige Termine über einen längeren Zeitraum.

Nein – im Gegenteil. Die meisten Hunde empfinden die Behandlung als angenehm. Ziel ist es, Schmerzen zu lindern und die Lebensqualität zu steigern.

Die Preise variieren je nach Praxis und Dauer der Behandlung. Im Schnitt liegen sie zwischen 30 – 60 € pro Sitzung.

Bequeme Unterlage, evtl. tierärztliche Befunde und Lust auf gemeinsame Übungen zu Hause – denn oft gibt es kleine Hausaufgaben zur Unterstützung des Therapieerfolgs.

Bei fachgerechter Anwendung sind Nebenwirkungen sehr selten. Gelegentlich kann es zu einer vorübergehenden Erstverschlimmerung kommen, was ein Zeichen für Reaktionen im Körper ist.

Ja! Präventive Behandlungen helfen, Beweglichkeit zu erhalten, Muskulatur aufzubauen und altersbedingte Beschwerden hinauszuzögern – besonders bei Senioren oder sportlich aktiven Hunden.